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Möbelteile |
Hauptsächlich anwendbare Legierungssorte |
Grund für die Kernauswahl |
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Rahmen/Tragkonstruktion (z. B. Säulen, Balken, Tischbeine) |
Ausgewogene Festigkeit und Duktilität: Bei mäßiger Festigkeit kann es durch Wärmebehandlung verstärkt werden (z. B. T5/T6-Zustand) und ist in der Lage, hohen Belastungen ohne nennenswerte Verformung standzuhalten. Darüber hinaus ermöglichen seine hervorragenden Extrusionseigenschaften die Herstellung komplexer Querschnittsformen (z. B. Hohlrohre mit Verstärkungsrippen), was es zu einer idealen Wahl als „Skelett“-Material macht. |
- Anforderungen an die Wandstärke: Für tragende Bauteile (z. B. Tischbeine) wird eine Mindeststärke von 2,0 mm empfohlen; Schrankrahmen müssen eine Nennwandstärke von mindestens 1,0 mm haben. |
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Schrank/Paneel (z. B. Regale, Seitenwände, Türverkleidungen) |
5052、5083 |
Festigkeit und Formbarkeit: Das Material weist eine mäßige Festigkeit auf und eignet sich daher besonders für die Herstellung großflächiger Platten. Seine hervorragende Schweißbarkeit und hervorragende Korrosionsbeständigkeit gewährleisten eine stabile Leistung in feuchten Umgebungen wie Küchen und Badezimmern bei minimaler Korrosionsanfälligkeit. |
- Anwendbare . Szene : Es eignet sich besonders für Gartenmöbel, Badezimmerschränke, Balkonschränke und andere Orte mit hohen Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit |
Komplexe Dekorationen/nicht tragende Elemente (z. B. römische Säulen, Zierleisten, Griffe) |
6063 |
Hervorragende Verarbeitbarkeit: Die 6063-Legierung bietet die beste Extrusionsleistung aller gängigen Qualitäten und eine hohe Oberflächengüte, was sie ideal für die Herstellung komplizierter und zarter dekorativer Linien macht. Seine hervorragende Reaktionsfähigkeit bei der Oberflächenbehandlung ermöglicht eine makellose Übertragung der Holzmaserung und Sprühlackierungseffekte. |
- Anforderungen an die Wandstärke: Nicht tragende Dekorationselemente dürfen bis zu ca. 1,0 mm dünn sein. |
Textur des Querschnitts: Während es die Holzmaserung nachahmt, zeigen die geschnittenen oder gebohrten Bereiche die darunter liegende metallische Farbe (Silberweiß oder Mattgrau), was die direkteste Möglichkeit ist, den Unterschied zwischen Original und Fälschung zu erkennen.
Strukturform: Am häufigsten wird eine „Hohlstruktur“ oder eine „Wabenstruktur“ verwendet. Denn reines Aluminium ist zu weich und muss legiert und mit bestimmten Querschnittsformen (z. B. Verstärkungsrippen) gestaltet werden, um Festigkeit bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung zu gewährleisten.
Oberflächenbeschichtung: Alle Holzmaserungs- und Stoffmuster bestehen nicht aus imprägniertem Papier, sondern werden durch Hochtemperaturinfiltration in die Fluorkohlenstoffbeschichtung auf der Oberfläche übertragen und sorgen so für Verschleißfestigkeit und langanhaltende Farbbeständigkeit.
Ohne Chemikalien: Die Plattenverbindungen werden nicht mit Harnstoff-Formaldehyd-Harz verklebt und die Kanten werden ohne Schmelzkleber (oder mit minimalem metallspezifischem Kleber) versiegelt, wodurch alle Quellen von Formaldehyd, Benzol und anderen TVOCs (Total Volatile Organic Compounds) eliminiert werden.
Thermische Eigenschaften: Hohe Wärmeleitfähigkeit bedeutet, dass bei niedriger Umgebungstemperatur bei Berührung ein spürbar kühles Gefühl entsteht; umgekehrt entsteht kein stickiges Gefühl.
Elektromagnetische Eigenschaften: Es hat eine gewisse Abschirmwirkung auf Funksignale. Bei großflächigem Einsatz von Aluminiumplatten (z. B. vollaluminiumverkleidete Hintergrundwände) ist dies gelegentlich zu beachten, hat aber bei einzelnen Möbeleinheiten nur geringe Auswirkungen.
Verbindungsmethode: Im Gegensatz zu Drei-in-Eins-Befestigungselementen werden bei Vollaluminiummöbeln typischerweise Schweiß-, Schraub- oder einzigartige Einsteck- und Zapfenverbindungen verwendet.
Schlitzstruktur : Erfordert extrem hohe Präzision und wird typischerweise mit CNC-Maschinen (Computer Numerical Control) bearbeitet, wobei die Toleranzen auf den Millimeter genau kontrolliert werden.
Eigenschaften der Plattenoberfläche: Frühe gespleißte Platten hatten offensichtliche Verbindungen (die der Verhinderung von Wärmeausdehnung und -kontraktion dienten), während die moderne Vollplattentechnologie eine glatte, nahtlose Oberfläche erzeugt.
Bezugsfertig: Herkömmliche Plattenmöbel erfordern eine Belüftung und Geruchsableitung für mehr als sechs Monate, während Vollaluminiummöbel aufgrund ihres Grundmaterials, das keine Holzfasern oder Klebstoffe auf Formaldehydbasis enthält, die Installation und den Bezug noch am selben Tag ermöglichen. Dies stellt die attraktivste Sicherheitsbarriere für schwangere Frauen, Säuglinge und Personen mit Atemwegsempfindlichkeit dar.
Wasser- und Ölbeständigkeit: Holz ist feuchtigkeitsempfindlich und Platten sind anfällig für Feuchtigkeit, während Aluminium ein inertes Metall ist. Selbst wenn Küchenschränke häufig Spülwasser, Sojasauce oder Essig ausgesetzt sind, quellen sie nicht auf, schimmeln oder verfaulen, solange sie gründlich abgewischt werden.
Termitensicher: Holzfasern dienen Termiten und Insekten als Hauptnahrungsquelle, während Aluminiumlegierungen als anorganisches Material für diese Schädlinge völlig unattraktiv bleiben und so das Risiko einer Schädigung durch Insekten an der Quelle eliminieren.
Unnachgiebig gegenüber der Sonne: Balkone sind oft das „Testgelände“ für Möbel. Ultraviolette Strahlen können dazu führen, dass Holz verblasst und Leder reißt. Möbel aus mit Fluorkohlenstoff behandelter Aluminiumlegierung bleiben jedoch auch nach einem Jahrzehnt der Sonneneinstrahlung makellos. Dank seiner flammhemmenden Eigenschaften müssen Sie sich außerdem keine Sorgen über Brandflecken durch Zigaretten machen.
Strukturelle Stabilität: Massivholz kann aufgrund von Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen reißen oder sich verformen, während sich Platten durch Feuchtigkeitsaufnahme verziehen können. Aluminiumlegierungen haben jedoch einen extrem niedrigen Wärmeausdehnungskoeffizienten. In extremen Umgebungen von -50 °C bis 50 °C bleiben seine Abmessungen nahezu unverändert und gewährleisten eine wirklich riss- und verformungsfreie Leistung.
Haltbarkeit: Die hochwertige Oberflächenbeschichtung zeichnet sich durch hohe Härte und Kratzfestigkeit aus. Ein komplettes Möbelset aus Aluminium kann theoretisch 30–50 Jahre halten und liegt damit weit über dem typischen Austauschzyklus von 5–10 Jahren für herkömmliche Plattenmöbel.
Die Tragfähigkeit ist stark: Aufgrund der inneren Konstruktion der Aluminiumprofilverstärkung und der Hohlstruktur weist sie eine gewisse Elastizität auf, die Tragfähigkeit der Schicht der Aluminiummöbel ist oft besser als die gleiche Dicke der Spanplatte, und es ist nicht leicht, das Phänomen der „kollabierenden Taille“ aufzutreten.
Leicht zu reinigen: Die Oberfläche ist glatt und dicht, ohne dass Öl oder Staub anhaften. Es kann kräftig mit einem feuchten Tuch oder sogar einer Bürste abgewischt werden, ohne dass die Oberfläche beschädigt werden muss.
Hoher Restwert: Wenn ein Möbelstück jahrzehntelang genutzt wird und entsorgt werden muss, können Holzmöbel nur noch als Abfall behandelt werden (und müssen sogar kostenpflichtig entsorgt werden). Im Gegensatz dazu ist Aluminiumlegierung ein recycelbares Metall. Bei Marktpreisen sind die Entsorgungskosten nicht nur gleich Null, sondern es können auch erhebliche Gebühren für das Recycling von Aluminiumschrott anfallen, was effektiv zur Werterhaltung beiträgt.